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Pfarrkirche St. Michael in Burgschleinitz
Kirchengebäude in Burgschleinitz
Die Pfarrkirche St. Michael in Burgschleinitz-Kühnring steht in Niederösterreich und besteht aus einem romanischen Langhaus, einem spätgotischen Westturm und einem frühgotischen Chor. Das Langhaus wurde im 12. Jahrhundert errichtet und barockisiert. Der Chor wurde im 13. Jahrhundert gebaut und der Turm im Barock erhöht. Die Kirche und der angrenzende Friedhof sind unter Denkmalschutz. Die Kirche ist ein Beispiel für die Kombination aus romanischen und barocken Elementen. Das Langhaus hat romanische Fenster und barocke Rundbogenfenster. Der Chor ist um zwei Stufen erhöht und besitzt ein polychromiertes Kreuzrippengewölbe. Im Inneren gibt es ein barockes Rechteckportal und eine Sakramentnische aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die Sakristei enthält einen Sarkophag mit Relief der Ölbergszene und ein Weihwasserbecken aus dem Jahr 1730. Im Kirchenschiff sind verschiedene Räume vorhanden, darunter ein Oratorium aus dem Jahr 1774 und ein verglastes Fenster aus dem Jahr 1908. Die Kanzel aus dem Jahr 1774 ist mit vergoldeten Festons und Blattdekor verziert. Die Orgel stammt aus dem Jahr 1933 und die Glocke aus dem Jahr 1708. Die Kirche ist mit verschiedenen Altären und Bänken ausgestattet, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Pfarrkirche, Kirchengebäude
- Ort
- Burgschleinitz-Kühnring
- Baustil
- Romanische Architektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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