Schloss Saint-Fargeau

📷 Bild: Wikimedia Commons

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Schloss Saint-Fargeau

Schloss in Frankreich

Das Schloss Saint-Fargeau liegt in der Gemeinde Saint-Fargeau im Département Yonne in der Region Bourgogne-Franche-Comté. Es ist ein französisches Schloss, das ursprünglich als befestigtes Jagdhaus des Bischofs Héribert d’Auxerre um 980 errichtet wurde. Der heutige Bau stammt aus dem Jahr 1453 und wurde in den Folgejahren weiter ausgebaut. 1652 wurde die Prinzessin Anne Marie Louise d’Orléans hier verbannt, wo sie bis 1657 umfassend renoviert und modernisiert wurde. Das Schloss ist ein bedeutendes historisches Monument, das seit 1949 als Monument historique klassifiziert ist. Es wurde 1979 von Michel Guyot erworben und durch Einnahmen aus einem jährlichen historischen Sommerspektakel restauriert. Die Vorstellungen finden jeweils am Wochenende statt und reichen bis in die tausendjährige Geschichte des Spielortes. Das Schloss ist ein unregelmäßiges Fünfeck mit imposanten Ecktürmen und umfasst einen weitläufigen Park. Besucher können durch die Räume des Schlosses wandeln, die von der Renovierung durch François Le Vau geprägt sind. Der Park um das Schloss bietet ausgedehnte Wege und Ausblicke auf die Umgebung. Das Schloss ist Teil der historischen Landschaft der Yonne und wird regelmäßig für historische Veranstaltungen genutzt. Die Atmosphäre und die Architektur vermitteln einen Eindruck der vergangenen Jahrhunderte.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Burg
Ort
Saint-Fargeau
Denkmalstatus
klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich

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