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Skalice nad Svitavou
Gemeinde in Tschechien
Skalice nad Svitavou ist eine Gemeinde im Okres Blansko, Tschechien. Sie liegt vier Kilometer westlich von Boskovice und befindet sich am westlichen Fuße des Drahaner Berglandes in der Boskowitzer Furche. Das Dorf liegt rechtsseitig der Svitava, an der Einmündung der Bäche Výpustek und Úmoří. Südöstlich mündet die Bělá in die Svitava. Umgeben sind die Gemeinde von verschiedenen Hügeln und Tälern, darunter der Habří, Rovná und Faberka. Die Gemeinde hat eine lange Geschichte, die bis in die Altsteinzeit zurückreicht. Schriftliche Erwähnungen des Ortes finden sich ab 1228. 1505 wurden die Güter von Ladislav Velen von Boskowitz erworben und an die Herrschaft Boskovice angegliedert. 1850 wurde Skalice eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Boskovice. 1902 entstand die Eisenbahnstrecke nach Chornice, und 1933 erfolgte eine Regulierung des Úmoří. Seit 1948 trägt die Gemeinde den Namen Skalice nad Svitavou. In Skalice nad Svitavou gibt es mehrere Sehenswürdigkeiten, darunter die Kapelle Jungfrau Maria, Helferin der Christen, die 1926 erbaut wurde. Westlich des Dorfes liegt das Schloss Rovná am gleichnamigen Berg. Zudem sind mehrere Wegekreuze vorhanden. Die Gemeinde ist von Hügeln und Tälern umgeben, die durch die Svitava und ihre Zuflüsse geprägt sind. Die Lage ermöglicht Ausblicke auf die umliegenden Berglandschaften und die Einmündung der Bäche.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Blansko
- Seehöhe
- 330 m
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