La Motte-Ternant

La Motte-Ternant liegt an der Grenze zwischen der Région naturelle des Auxois und des Morvan, etwa neun Kilometer nordöstlich von Saulieu und 53 Kilometer westlich von Dijon. Die Gemeinde umfasst einen Teil des Regionalen Naturparks Morvan und wird vom Fluss Serein sowie seinen Zuflüssen entwässert. Sie grenzt an sechs Nachbargemeinden und ist im Einzugsgebiet der Seine. Der höchste Punkt der Gemeinde ist der Hügel Mont-Rond mit 476 Metern, der an der nordöstlichen Grenze liegt. Die Gemeinde hat ihre historischen Wurzeln in der Region, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Die Bevölkerung lebte traditionell in ländlicher Umgebung, wobei die Landwirtschaft und Forstwirtschaft einen großen Anteil hatten. Die Gemeinde war Teil der Region, die durch ihre natürliche Schönheit und kulturelle Geschichte geprägt ist. Die Französische Revolution führte zu Veränderungen, darunter die Zerstörung einer Burg aus dem 13. Jahrhundert. La Motte-Ternant ist für seine historischen Bauwerke bekannt, darunter die Kirche Saint-Martin aus dem 12. Jahrhundert, die seit 1927 als Monument historique eingetragen ist. Das Schloss Le Val Croissant aus dem 19. Jahrhundert steht an der Stelle eines alten Klosters. Die Ruinen der Burg aus dem 13. Jahrhundert, die während der Französischen Revolution abgerissen wurden, sind Teil der Geschichte der Gemeinde. Der Hügel Mont-Rond prägt das Landschaftsbild und ist ein markanter Teil der Gemeinde.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text.

Einwohner
148

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