📷 Bild: Wikimedia Commons
Bănișor
Gemeinde in Rumänien
Bănișor liegt im südwestlichen Teil des Kreises Sălaj, in der historischen Region Transsilvanien und im Entwicklungsraum Nordwest. Die Gemeinde befindet sich an der Ban, einem Zufluss der Crasna, zwischen den Bergketten Plopiș und Meseș. Sie grenzt an Crasna im Norden und Zalău im Westen. Die Gemeinde umfasst drei Dörfer, darunter das Siedlungszentrum Bănișor, das im Zentrum liegt. Die erste schriftliche Erwähnung von Bănișor datiert aus dem Jahr 1213 unter dem Namen Bán. Die Gemeinde war Teil der Herrschaft der Ungarn und folgte der Geschichte der Fürstentum Transsilvanien. Nach dem Wiener Kongress 1867 wurde sie zum Kreis Szilágy eingegliedert. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde sie Teil der Großrumänien, und 1940 wurde sie von Ungarn annektiert, bis sie 1944 wieder zur Rumänien zurückkehrte. Bănișor ist bekannt für seine landwirtschaftliche Produktion, insbesondere Mais. Die Gemeinde ist über die regionale Straße DJ191E angeschlossen, die nach Crasna und Sâg führt. In der Gemeinde leben hauptsächlich Rumänen, mit einer kleinen Minderheit Ungarischsprachiger. Die Bevölkerung ist überwiegend orthodox, mit einer geringen Anzahl von Baptisten und griechisch-katholischen Gläubigen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Sălaj
- Adresse
- Loc. Bănişor, Str. Principală, Nr. 29
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