Mont Duff

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Mont Duff

Berg in Frankreich

Der Mont Duff ist der höchste Berg der Insel Mangareva und somit die höchste Erhebung der Gambierinseln im Tuamotu-Archipel. Er liegt im Südosten der Insel und erreicht eine Höhe von 441 Metern über dem Meer. Der Berg trägt den Namen des Missionarschiffs Duff und ist einer der wenigen Berge Französisch-Polynesiens, der keinen polynesischen Namen besitzt. Die traditionellen Distrikte Rikitea, Gatavake und Atituiti grenzen am Gipfel aneinander. Der Mont Duff ist vulkanischen Ursprungs und bildet den Gipfel eines einstigen, teilweise versunkenen Zentralvulkans. Die Gambierinseln sind etwa 5,6 bis 5,7 Millionen Jahre alt und zählen zu den wenigen Atollen des Tuamotu-Archipels, die noch zentrale Inseln aus Basalt aufweisen. Sie entstanden durch einen Hot Spot der Pazifischen Platte, der sich mit einer Geschwindigkeit von 12,5 cm pro Jahr in Richtung Nordwesten bewegt. Vom Mont Duff aus bietet sich ein Blick über die Lagune hinweg und auf die umliegenden Distrikte. Die Erhebung ist Teil der natürlichen Landschaft der Insel und grenzt an die traditionellen Gebiete der Einwohner. Die Umgebung um den Berg ist geprägt von vulkanischen Formationen und der speziellen Geologie der Gambierinseln. Die Lage im Südosten Mangarevas ermöglicht Ausblicke auf die Insel und die umliegenden Gewässer.

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Art
Berg
Ort
Französisch-Polynesien
Seehöhe
441 m

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