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Măgura
Gemeinde im Kreis Buzău, Rumänien
Măgura liegt im Buzău-Kreis im Süden Rumäniens, am rechten Ufer des Buzău-Flusses. Der Ort befindet sich in einer Hügellandschaft, die sich an der Krümmung der Karpaten anschließt. Die Gemeinde besteht aus zwei Dörfern, Ciuta und Măgura, und umfasste bis 2004 zusätzlich die Dörfer Ojasca und Unguriu, die seitdem als eigenständige Gemeinde existieren. Die erste Erwähnung von Măgura stammt aus dem 16. Jahrhundert, als das Ciolanu-Monastikum errichtet wurde, ein orthodoxes Kloster, das bis heute erhalten bleibt. In den Sommermonaten der 1970er- und 1980er-Jahre fand in der Gemeinde der Măgura-Plastiklager statt, bei dem Kunststudenten und Absolventen der Akademie der Künste in Bukarest ihre Werke schufen. Diese Kunstwerke sind heute auf den Wiesen vor dem Kloster zu bewundern. Măgura ist bekannt für seine religiösen und kulturellen Traditionen, die sich in der Umgebung des Ciolanu-Monastikums widerspiegeln. Die Gemeinde zählt unter anderem Maria Bobu, eine kommunistische Politikerin, zu ihren einheimischen Persönlichkeiten. Die Landschaft um Măgura ist geprägt von Hügeln und dem Fluss, der den Ort seit jeher begleitet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Buzău
- Adresse
- Sat Măgura. Com. Măgura, cod 127320
- Seehöhe
- 179 m
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