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Dumbrăvița
Gemeinde in Rumänien
Dumbrăvița liegt südöstlich des Siebenbürgischen Beckens, nördlich der Măgura Codlei, im Zentrum des Kreises Brașov. Die Gemeinde befindet sich an der Mündung des Valea Caselor-Bach in die Homorod, an der Kreisstraße DJ 112C und an der Bahnstrecke Brașov–Făgăraș. Sie ist etwa zehn Kilometer nordöstlich von Codlea und 25 Kilometer südöstlich von Brașov. Die Gemeinde umfasst mehrere Dörfer und liegt im Tal der Homorod, umgeben von Hügeln und Wäldern. Der Ort wurde 1470 erstmals erwähnt und war im 18. Jahrhundert Sitz eines Grenzregiments im ungarischen Königreich. Die Gemeinde gehörte im Königreich Ungarn zum Stuhlbezirk Törcsvár, später zum Kreis Făgăraș und ab 1950 zum Kreis Brașov. 1960 wurde die Bezeichnung des Ortes geändert, und 2015 wurde eine Rückbenennung durch eine Volksabstimmung unterstützt. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von militärischen und administrativen Veränderungen sowie einer Vielvölkerkeit. Dumbrăvița ist bekannt für die rumänisch-orthodoxe Kirche Sf. Nicolae und die Sf. Vasile cel Mare im Dorf Vlădeni. Die alte Mühle Moara veche steht unter Denkmalschutz und ist ein Zeugnis der industriellen Geschichte. Das Naturschutzgebiet Complexul piscicol Dumbrăvița umfasst einen See und mehrere Teiche. Zudem gibt es einen sowjetischen Soldatenfriedhof. Die Gemeinde ist auch durch Persönlichkeiten wie Dumitru Stăniloae und Nicolas Simion bekannt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Brașov
- Adresse
- Strada Mare, nr. 1176, Comuna Dumbrăvița, jud. Brașov, 507060
In der Nähe
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- Kreis Brașov6.6 km
- Complexul piscicol Dumbrăvița7.8 km
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