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Saint-Martial-de-Valette
französische Gemeinde
Saint-Martial-de-Valette liegt im Norden des Départements Dordogne, etwa einen Kilometer südwestlich von Nontron. Die Gemeinde ist umgeben von weiteren Orten wie Brantôme und Périgueux. Sie erstreckt sich über verschiedene Höhen, wobei der tiefste Punkt am Bandiat bei Montagenet und der höchste Punkt bei Brissoneau liegt. Das Gebiet umfasst zahlreiche Weiler, Mühlen und Schlösser, die das lokale Panorama prägen. Der Name des Ortes leitet sich vom Heiligen Martial ab und bezieht sich auf das okzitanische Wort „valeta“, das für ein kleines Tal steht. Die Gemeinde hat sich historisch als Teil der Region Périgord entwickelt und war bis 1793 unter dem Namen Valette-les-Eaux bekannt. Die heutige Bezeichnung wurde 1801 eingeführt und spiegelt die kulturelle und geografische Verankerung wider. Saint-Martial-de-Valette ist bekannt für seine romanische Kirche Saint-Martial aus dem 12. Jahrhundert, die als Monument historique eingetragen ist, sowie für das Schloss Montcheuil und das Schloss Puyfaiteau. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Orten des Regionalen Naturparks Périgord-Limousin und ist Teil des Schutzgebiets des Bandiattals. Die Landschaft ist geprägt von Wäldern, Wiesen und landwirtschaftlich genutzten Flächen, die das lokale Ökosystem ausbilden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 266 m
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