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Huerta de Rey
Gemeinde in der Provinz Burgos in Spanien
Huerta de Rey liegt im Westufer des Río Arandilla, etwa 1 km nördlich dessen Quelle, in einer Höhe von etwa 1000 m. Die Gemeinde gehört zur Serranía Celtibérica und ist bevölkerungsarm. Der nächstgrößere Ort, Peñaranda de Duero, liegt 23 km südwestlich, während Coruña del Conde und die Ausgrabungsstätte Clunia jeweils etwa 11 km und 6 km südwestlich entfernt sind. Die Provinzhauptstadt Burgos ist in nordwestlicher Richtung etwa 80 km entfernt. Der Ort ist Teil des Camino del Cid und der Ruta de la Lana. Der Ort wurde im 12. Jahrhundert unter die Jurisdiktion des Klosters Santo Domingo de Silos gestellt, was zu ständigen Streitigkeiten führte, bis die Stadtrechte 1637 verliehen wurden. Im 19. Jahrhundert vernichtete eine Feuersbrunst über 300 Fachwerkhäuser, doch die meisten wurden in Stein wiederaufgebaut. Die Gemeinde war und ist landwirtschaftlich geprägt, wobei Viehzucht und Milchwirtschaft dominieren. Seit dem 20. Jahrhundert spielt der Tourismus eine wichtige Rolle, insbesondere als Sommerfrische. Huerta de Rey ist mit einer dreischiffigen Kirche aus dem Jahr 1587 sowie weiteren sakralen Bauten wie der Kirche San Andrés und der Iglesia de San Pedro de Antioquía bekannt. Die Ermitas de Santa María und San Roque sind ebenfalls Teil des Ortsbildes. Die Gemeinde ist ein Teil des Camino del Cid und der Ruta de la Lana. Die Sehenswürdigkeiten umfassen auch die Quelle des Río Arandilla, die von einem Häuschen geschützt ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Burgos
- Seehöhe
- 1007 m
- Website
- http://www.huertaderey.com
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