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Kloster Schönbühel
ehemaliges Servitenkloster in Schönbühel-Aggsbach, Niederösterreich (33573)
Das ehemalige Servitenkloster Schönbühel liegt auf einem Fels am rechten Ufer der Donau, 500 Meter flussabwärts des Schlosses Schönbühel in Schönbühel-Aggsbach. Es wurde ab den 1760er-Jahren gebaut und war bis 1980 von den Servitenmönchen bewohnt. Die Anlage steht heute als Pfarrkirche unter der Betreuung des Stifts Göttweig. Das Kloster war ein Zentrum der barocken Wallfahrt und zog Pilger an, darunter Kaiser Leopold I. und viele andere. Die Wallfahrtskirche war Pfarrkirche seit 1786, und die Nachbildung der Grabeskirche war besonders beliebt. Die Anlage umfasst eine Kapelle am Fußweg, einen Kalvarienberg mit barocken Figuren sowie die Via sacra, die 15 Rosenkranzkapellen verbindet. Das Tavernenhaus wurde 1887 von Franz Brentano erworben und als Sommersitz genutzt. Besucher können die hl. Messe und Andachten besuchen, die Pfarre wird vom Stift Göttweig betreut. Die Klosteranlage umfasst Räume wie die Kapelle am Fußweg, den Kalvarienberg und die Via sacra. Die Umgebung umfasst die Dörfer Aggsbach-Dorf und Maria Langegg, die über die Via sacra verbunden sind. Die Anlage bietet Ausblicke auf die Donau und die umliegenden Landschaften.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kloster, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Schönbühel-Aggsbach
- Adresse
- Schönbühel an der Donau 49
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Pfarrkirche Schönbühel16 m
- Friedhof Schönbühel107 m
- Kriegerdenkmal117 m
- Schloss Schönbühel567 m
- Bildstock884 m
- Rosenkranzkapelle2.1 km
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