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Městys Bílá Voda
To besedilo je zaenkrat na voljo samo v nemščini.
Městys Bílá Voda ist ein Ortsteil der Gemeinde Bílá Voda in Tschechien, drei Kilometer östlich von Złoty Stok an der polnischen Grenze. Er liegt im Tal des Baches Bílá voda, am Fuße des Reichensteiner Gebirges. Umgeben sind die Region durch mehrere Berggipfel und das Wildgehege Bílá Voda. Nachbarorte umfassen Kolonia Błotnica, Błotnica, Kozielno und Hundorf. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1532 wurde Weißwasser erstmals erwähnt, und 1604 wurde die Pfarrkirche der hl. Anna gebaut. 1727 gründete Jakob Ernst von Liechtenstein-Kastelkorn das erste Piaristenkolleg in Schlesien. Das Piaristenkolleg war ein zentraler Ausgangspunkt für die kulturelle Blüte des Ortes. 1938 wurde das Dorf dem Deutschen Reich zugesprochen, bis 1945 zum Landkreis Freiwaldau gehörte. In Městys Bílá Voda gibt es das Piaristenkloster, die Kirche Mariä Heimsuchung und barocke Statuen der hl. Florian und Johannes von Nepomuk. Der Friedhof beinhaltet Gräber der internierten Ordensschwestern und ein Gemeinschaftsgrab der Opfer des Todesmarsches von Auschwitz. Das Museum der Isolation, Internierung und Integration dokumentiert die Geschichte der Zwangsmaßnahmen.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien
- Ort
- Bílá Voda
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