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Ves Bílá Voda
Ves Bílá Voda ist ein Ortsteil der Gemeinde Bílá Voda in Tschechien, zwei Kilometer östlich von Złoty Stok an der Grenze zu Polen. Er liegt im Tal des Baches Bílá voda am Fuße des Reichensteiner Gebirges. Umgeben sind die Ortschaft von mehreren Hügeln und Berggipfeln, darunter der Scholzenberg und der Na Vychlídce. Nachbarorte umfassen Płonica, Kolonia Błotnica und Sławęcin im Norden sowie Błotnica Górna im Nordwesten. Das Dorf hat eine reiche Geschichte, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. 1532 wurde Weißwasser erstmals erwähnt, und 1604 wurde die neue Pfarrkirche der hl. Anna gebaut. 1666 errichtete Franz Karl Graf von Liechtenstein-Kastelkorn ein Schloss, das später zur Grundlage eines Piaristenkollegs wurde. 1742 blieb Weißwasser nach dem Vorfrieden von Breslau bei Österreich, während Hertwigswaldau an Preußen fiel. 1779 besuchte Kaiser Joseph II. das Dorf, und eine Gedenksäule wurde errichtet. Ves Bílá Voda besteht aus mehreren Wüstungen, darunter Karlov, Na Vyhlídce, Růženec und U Šišky. Der Ortsteil gehört zum Katastralbezirk Bílá Voda u Javorníka. Sehenswürdigkeiten sind das Schloss Bílá Voda, ein Bildstock nördlich des Dorfes und der ehemalige Steinbruch Kukačka. Der Sudetenkreuzweg verläuft durch die Region.
Odpiralni čas in cene vstopnic se spreminjajo glede na sezono, zato niso del tega besedila.
- Art
- Gemeindeteil in Tschechien
- Ort
- Bílá Voda
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