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Klasztor Bernardynów w Bydgoszczy
Kloster in Polen
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Der Bernhardinerkloster in Bydgoszcz ist ein ehemaliges Kloster der Bernhardiner in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern. Es entstand 1480 am rechten Ufer der Brda und bestand bis 1829. Heute sind nur noch Teile des umgestalteten Konventskirche und Fragmente der Klostergebäude erhalten, die seit 1970 zur Technisch-Naturwissenschaftlichen Universität gehören. Der Weg lohnt sich wegen der historischen Bedeutung des Ortes. Das Kloster war der drittälteste Bernhardinerkonvent Polens nach Krakau und Warschau. König Kasimir Jagielloniker schenkte den Mönchen das Gelände, das später durch Salzlieferungen aus der nahegelegenen Saline und Spenden weiter an Wert gewann. Die Ausstattung des Klosters umfasste wertvolle liturgische Gegenstände und einen großen Obstgarten, der durch Deiche und Entwässerungsgräben geschützt wurde. Vor Ort erlebt man die spätgotische Hallenkirche mit ihrem dreischiffigen Innenraum und dem schmaleren Chor. Der Hauptaltar von 1605 ist der Heiligen Dreifaltigkeit geweiht, weitere Altäre stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die klösterlichen Räume mit ihrem U-förmigen Grundriss und dem Kreuzgang bieten Einblicke in die klösterliche Architektur. Der Standort am Flussufer und die Nähe zur Altstadt runden den Besuch ab.
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- Art
- Kloster
- Ort
- Bydgoszcz
- Erbaut
- 1480
- Denkmalstatus
- Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers
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