📷 Image: Wikimedia Commons
Obelisk in Hadersfeld
Denkmalgeschütztes Objekt in St. Andrä-Wördern (23173)
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Der Obelisk in Hadersfeld steht im Norden des Ortes, der zur Marktgemeinde St. Andrä-Wördern in Niederösterreich gehört. Das Bauwerk ist als Denkmal geschützt und besteht aus einer künstlichen Grotte aus Bruchsteinen, auf der ein Sockel mit einem Quader ruht. Dieser trägt einen sich nach oben verjüngenden Steinpfeiler, dessen Spitze stumpf endet und einen goldenen Stern trägt. Der goldene Stern erinnert an die Triangulierung und markiert die Grenze des Bistums Passau. Vom Obelisk aus bietet sich ein schöner Blick ins Tullnerfeld und ins Marchfeld. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Monument errichtet, nachdem zuvor ein römischer Wachturm und später Kreidfeuer während der Türkenbelagerungen des 17. Jahrhunderts am Standort zu finden waren. Der Obelisk entstand im Rahmen eines Naturparks, den Johann Joseph Fürst von Liechtenstein nach 1800 nahe dem Schloss Hadersfeld anlegen ließ. Ein Tempel, der einst auf dem Tempelberg stand, ist nicht mehr erhalten, doch heute befindet sich dort die Tempelbergwarte.
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- Art
- Obelisk
- Ort
- St. Andrä-Wördern
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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