Obelisk in Hadersfeld

📷 Bild: Wikimedia Commons

SehenswürdigkeitNiederösterreichWeinviertelBezirk Tulln

Obelisk in Hadersfeld

Denkmalgeschütztes Objekt in St. Andrä-Wördern (23173)

Der Obelisk ist ein Denkmal im Norden von Hadersfeld, einem Ortsteil der Marktgemeinde St. Andrä-Wördern in Niederösterreich. Es steht in einer künstlichen Grotte aus Bruchsteinen und besteht aus behauenen Natursteinen. Die Spitze des Pfeilers trägt einen goldenen Stern, der die Grenze des Bistums Passau markiert. Die Aussicht von hier reicht ins Tullnerfeld und ins Marchfeld. Der Obelisk wurde im 19. Jahrhundert errichtet und steht an einem Ort, an dem einst ein römischer Wachturm lag. Während der Türkenbelagerungen von 1529 und 1683 befanden sich an dieser Stelle Kreidfeuer. In der Nähe wurde ab 1800 ein Naturpark geschaffen, der einen Tempel beinhaltete, der heute nicht mehr existiert. Von der Grotte aus bietet sich ein weites Panorama über die umliegenden Felder. Der Obelisk ist Teil der Landschaft und steht in der Nähe der Tempelbergwarte. Die Umgebung ist geprägt von historischen und naturräumlichen Elementen, die den Ort charakterisieren.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Obelisk
Ort
St. Andrä-Wördern
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Obelisk in Hadersfeld (CC0-1.0)

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