Islamisches Zentrum Hamburg

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Islamisches Zentrum Hamburg

Träger der Imam-Ali-Moschee in Hamburg-Uhlenhorst

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Das Islamische Zentrum Hamburg e. V. war ein Verein, der die Imam-Ali-Moschee in Hamburg-Uhlenhorst betreute. Die Moschee, auch als Blaue Moschee bekannt, wurde 1960–1965 an der Außenalster gebaut und ist ein Kulturdenkmal. Sie fasst bis zu 1500 Personen und ist in der Tradition der Moschee in Nadschaf im Irak errichtet. Die Finanzierung erfolgte zuerst durch iranische Kaufleute, und die Architektur wurde von Hamburger und iranischen Architekten gemeinsam gestaltet. Die Moschee war eng mit der iranischen Regierung verbunden und wurde als Instrument der iranischen Staatsführung eingestuft. Sie war bis 2024 unter Beobachtung des Hamburger Verfassungsschutzes und wurde 2024 verboten. Die Moschee wurde beschlagnahmt, und ihr Vermögen wurde eingezogen. Die Gemeinde führte weiterhin öffentliche Gebete durch, um gegen die Schließung zu protestieren, und musste sich mit Lärmschutzauflagen auseinander setzen. Die Moschee und ihr Verein standen im Zentrum von Kontroversen, darunter die Unterstützung von Hisbollah und die Verbindung zur iranischen Regierung. Die Verbotssanktionen folgten auf Verdacht, dass das IZH die Aktivitäten der Terrororganisation Hisbollah unterstützt und gegen die verfassungsmäßige Ordnung handelt. Die Schließung führte zu Demonstrationen und Protesten, die auch auf der Straße vor der Moschee stattfanden.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Moschee
Ort
Hamburg-Nord
Erbaut
1953
Architekt
Jürgen Elingius
Denkmalstatus
Kulturdenkmal in Hamburg

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