monastère minoritaire

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monastère minoritaire

Ehemaliges Kloster in Graz

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Das Minoritenkloster in Graz steht im Bezirk Lend und ist mit der Wallfahrtskirche Mariahilf verbunden. Die Anlage entstand ab 1607 nach Plänen von Giovanni Pietro de Pomis, einem Schüler Tintorettos, und wurde 1611 fertiggestellt. Die Kirche erhielt ihre heutige Fassade erst 1627, die von Palladio und lombardischer Architektur geprägt ist. Später gestaltete Josef Hueber die Kirche im 18. Jahrhundert um, fügte Glockentürme mit Zwiebeldächern hinzu und schuf Sandsteinfiguren an der Fassade. Besonders sehenswert sind das Mariahilf-Gnadenbild von 1611, das zu den bekanntesten Mariendarstellungen der Steiermark zählt, sowie die barocke Ausstattung mit Werken von Philipp Jakob Straub und Heinrich Schwach. Der Kreuzgang und die Schatzkammerkapelle mit Fresken von Joseph Adam von Mölck ergänzen das Ensemble. Der Minoritensaal, ein prächtiger Barockraum, wurde nach einer sechsjährigen Sanierung 2022 wiedereröffnet. Vor Ort lädt der weitläufige Hof zum Verweilen ein. Die Kirche und das Kloster wurden zuletzt um 2010 und 2020 umfassend restauriert. Im Kulturzentrum finden Veranstaltungen statt, während die Schatzkammerkapelle ökumenisch genutzt wird. Die Hauptorgel und die verglaste Chororgel bereichern das musikalische Angebot.

Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant

Art
Kloster
Ort
Graz
Adresse
Mariahilferplatz 3
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich

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Sources:Minoritenkloster (CC0-1.0)

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