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Bezirksmuseum Mariahilf
Museum in Österreich
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Das Bezirksmuseum Mariahilf widmet sich dem Wiener Gemeindebezirk Mariahilf und befindet sich in einem denkmalgeschützten Jugendstilgebäude in der Mollardgasse 8. Das Haus wurde 1914 für die Wiener Arbeiterkrankenkassa erbaut und beherbergt seit 1982 das Museum. Zuvor war es ab 1951 in der Gumpendorfer Straße 4 untergebracht, initiiert von Heimatforschern wie Fritz Illing und später von Richard Petrziczek geleitet. Besonders sehenswert ist ein neun Quadratmeter großes Modell des Magdalenengrunds aus der Zeit um 1900, geschaffen vom Maler Anton Bienert. Seit 2008 gehört das Glasmuseum Mariahilf zum Haus, ebenso das Naschmarktmuseum als Außenstelle. Das Museum dokumentiert Kulturstätten wie das Theater an der Wien und das Apollo Kino sowie Persönlichkeiten wie den Maler Friedrich Amerling. Eine umfangreiche Sammlung alter Ansichtskarten, Münzen und Medaillen ergänzt die Ausstellungen. Im selben Gebäude befindet sich im zweiten Stock das Wiener Phonomuseum. Das Bezirksmuseum bietet zudem Projekte zur Zeitgeschichte und Oral History an. Die Räume vermitteln durch ihre historische Architektur einen Eindruck der Epoche, in der das Gebäude entstand.
Les horaires et les tarifs varient selon la saison et ne figurent donc pas dans ce texte. Informations à jour chez l'exploitant
- Art
- Museum
- Ort
- Wien
À proximité
- Glasmuseum Mariahilf0 m
- Ehem. Arbeiter-Krankenkasse15 m
- Wiener Phonomuseum21 m
- Miethaus, Teil des Ludwig-Komplexes56 m
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- Bürgerhaus, Bernhard-Ludwig-Haus69 m
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