📷 Bild: Wikimedia Commons
Bezirksmuseum Mariahilf
Museum in Österreich
Das Bezirksmuseum Mariahilf liegt im 6. Wiener Gemeindebezirk und befindet sich in der Mollardgasse 8. Es ist ein Heimatmuseum, das die Geschichte des Bezirks dokumentiert. Die Idee für ein solches Museum entstand in der Zwischenkriegszeit, und Fritz Illing war der Initiator. Das Museum wurde 1951 eröffnet und 1982 in ein Jugendstilgebäude umgesiedelt, das 1914 für die Wiener Arbeiterkrankenkassa gebaut wurde. Das Museum beherbergt eine umfangreiche Sammlung, darunter ein 9 m² großes Modell des Bezirksteils Magdalenengrund aus der Zeit um 1900. Es zeigt auch die Geschichte des Bezirks, alte Ansichtskarten, Münzen und Medaillen. Zudem ist das Glasmuseum und das Naschmarktmuseum als Exposituren integriert. Das Museum verfügt über eine eigene Bibliothek und betreibt Projekte zur Zeitgeschichte und Oral History. Im selben Gebäude, im 2. Stock, befindet sich das Wiener Phonomuseum, das 1983 gegründet wurde. Das Bezirksmuseum Mariahilf dokumentiert die kulturelle und soziale Geschichte des Bezirks und präsentiert die Vielfalt der Bewohner und ihrer Tätigkeiten. Es ist ein Ort, an dem die Vergangenheit des 6. Wiener Bezirks lebendig wird.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Wien
In der Nähe
- Glasmuseum Mariahilf0 m
- Ehem. Arbeiter-Krankenkasse15 m
- Wiener Phonomuseum21 m
- Miethaus, Teil des Ludwig-Komplexes56 m
- Denkmal Richard Waldemar62 m
- Bürgerhaus, Bernhard-Ludwig-Haus69 m
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