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Villava/Atarrabia
Gemeinde in Spanien
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Villava-Atarrabia liegt in der Pamploneser Senke in der Autonomen Region Navarra, grenzt im Süden an Pamplona und Burlada-Burlata, im Osten an Huarte und im Norden an Ezcabarte. Der Ort gehört zum erweiterten Stadtraum der navarresischen Hauptstadt und ist aufgrund seiner Lage am Jakobsweg bekannt. Die Gemeinde ist kleinflächig, aber mit einer relativ hohen Bevölkerungszahl. Der Name des Ortes stammt aus der Geschichte der Region, wobei die Bedeutung des Namens umstritten ist. Die erste Erwähnung erfolgte im 12. Jahrhundert, als König Sancho VI. den Ort wiedergegründete und ihm das Fuero von Pamplona verlieh. Der Name entwickelte sich aus „Villanova“ zu „Villava“ und wurde später mit „Atarrabia“ kombiniert, was den heutigen Namen ergibt. Villava-Atarrabia ist für seine historischen Gebäude und Sehenswürdigkeiten bekannt, darunter die mittelalterliche Brücke „Puente de San Andrés“, die Gerichtssäule Rollo und die Andreaskirche. Die Gemeinde feiert traditionelle Feste wie das Stadtfest im Oktober und das Patronatsfest zu Ehren des heiligen Andreas am 30. November. Zudem ist der Ort für seine kulturellen Angebote und das Engagement für künstlerische Ausdrucksformen wie Graffiti bekannt.
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- Art
- Kleinstadt, Gemeinde in Spanien
- Ort
- Navarra
- Seehöhe
- 430 m
- Website
- https://www.villava.es
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