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Rettenbach
Gemeinde im Landkreis Günzburg in Bayern
Rettenbach liegt im nördlichen Teil des Landkreises Günzburg, im schwäbischen Raum Bayerns. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Offingen und grenzt an Günzburg, Offingen, Dürrlauingen und Burgau. Sie umfasst vier Gemeindeteile, darunter die Dorfe Harthausen und Remshart sowie das Pfarrdorf Rettenbach. Die Kammel fließt durch das Gemeindegebiet und mündet in die Mindel, die schließlich in die Donau gelangt. Rettenbach war ursprünglich ein Teil des Hochstifts Augsburg und der Markgrafschaft Burgau. Die Herrschaft über den Ort übernahmen die Riedheims im 15. Jahrhundert, wobei die Riedheimsche Herrschaft Harthausen 1806 an Bayern fiel. 1970 wurden die Gemeinden Harthausen und Remshart in Rettenbach eingemeindet, was den Bevölkerungsanstieg und die Vergrößerung der Gemeinde begünstigte. Die Gemeinde ist geprägt von ihrer Lage an der Via Julia, einer ehemaligen römischen Heerstraße, und vom Silbersee in Remshart, einem beliebten Naherholungsgebiet. Die Reflexa-Werke Albrecht GmbH ist der größte Arbeitgeber mit über 280 Mitarbeitern. In der Bildung gibt es einen Kindergarten und eine ehemalige Grundschule. Zudem sind mehrere Gewerbetreibende sowie kulturelle Werke wie die Leuchter von Alois Egenberger aus der Region bekannt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Günzburg
- Seehöhe
- 490 m
Nearby
- Cultural heritage D-7-7528-0024 in Offingen1.4 km
- Schloss Landstrost1.4 km
- Cultural heritage D-7-7528-0185 in Rettenbach (Landkreis Günzburg)2.1 km
- Schloss Harthausen2.1 km
- Offingen2.3 km
- Cultural heritage D-7-7528-0052 in Rettenbach (Landkreis Günzburg)2.5 km
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