Offingen

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SchwabenBezirk Schwaben

Offingen

Markt im Landkreis Günzburg in Bayern, Deutschland

Offingen liegt im Donauried zwischen Ulm und Donauwörth, an der Donau und dem Mindel. Der Ort wird von der Bahnstrecke Augsburg–Ulm durchquert, an der der Bahnhof Neuoffingen einst ein bedeutender Umsteigepunkt war. Die Gemeinde besteht aus vier Gemeindeteilen, darunter der Hauptort Offingen, die Einöden Landstrost und Neuoffingen sowie das Kirchdorf Schnuttenbach. Der Name Offingen leitet sich von einem Sippenführer Offo ab und bezieht sich auf die Gründung einer alemannischen Sippe. Der Ort wurde erstmals 1186 urkundlich erwähnt und war im Mittelalter Teil der Markgrafschaft Burgau. Im 14. Jahrhundert wurde er mit der Burg Landstrost verbunden, und die Herrschaft wechselte mehrfach zwischen verschiedenen Adelsfamilien. Im 19. Jahrhundert wurde Offingen ein Markt, und 1971 erhielt der Ort die Bezeichnung Markt. Offingen ist bekannt für das Schloss, das um 1748 als Herrenhaus der Freiherren von Freyberg errichtet wurde, sowie für die katholische Pfarrkirche St. Georg und die evangelische Versöhnungskirche. Die Gemeinde besitzt mehrere Kapellen, darunter die Barbarakapelle bei Landstrost und die Krieger-Gedächtniskapelle. Zudem sind die Sehenswürdigkeiten wie die Sankt-Ursula-Kapelle in Schnuttenbach und die historischen Bauten in Landstrost sowie die ehemalige Aussichtsplattform am Donautal Teil des Ortes.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Günzburg
Seehöhe
440 m
Sources:Offingen (CC0-1.0)

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