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Ehemaliges Jesuitenkloster

Kloster in Deutschland

Das ehemalige Jesuitenkloster in Düsseldorf liegt an der Andreasstraße 4, 6 und 8. Es handelt sich um ein denkmalgeschütztes Gebäude, das bis 2009 von der Stadtverwaltung genutzt wurde. Das Gebäude ist identisch mit dem Stadthaus an der Mühlenstraße und wurde 1650 erbaut. Es wurde im 19. Jahrhundert mehrfach umgebaut, darunter 1816 durch Franz Andreas Lehmann und Friedrich Kelderhoff sowie 1823 von Karl Friedrich Schinkel, der die Fassade im Berliner Klassizismus stilisierte. Das Gebäude besitzt eine Fassadenlänge von 19 Achsen und eine Tiefe von zwei Achsen. Die Fassade wird durch Geschossbegrenzende Gesimse, Fensterrahmungen, Quaderputz und ein Portal im italienischen Renaissancestil gegliedert. Die Architektur spiegelt die historischen Umbauten wider, die über die Jahrhunderte stattfanden, und zeigt die Entwicklung des Gebäudes von der ursprünglichen Errichtung bis hin zu den künstlerischen Gestaltungen im 19. Jahrhundert. Die Umgebung um das ehemalige Jesuitenkloster ist geprägt von der historischen Stadtsilhouette Düsseldorfs. Das Gebäude steht in der Andreasstraße, einer der älteren Straßen der Stadt, und ist von weiteren denkmalgeschützten Gebäuden umgeben. Die Fassade bietet einen Blick auf die historische Bauweise und die künstlerische Ausgestaltung, die den Stil der verschiedenen Bauphasen widerspiegelt. Die Lage im Stadtzentrum ermöglicht einen direkten Zugang zu weiteren Sehenswürdigkeiten und Kulturangeboten.

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Art
Kloster
Ort
Düsseldorf
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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