Hejčín

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Olomoucký krajBezirk Olomoucký kraj

Hejčín

Hejčín ist eine historische Gemeinde, eine Stadtteilschaft und ein Katastralgemeinde der Stadt Olomouc im Olomoucer Land. Sie liegt nordwestlich des Stadtzentrums von Olomouc und war ursprünglich eine kleine Siedlung mit überwiegend tschechischem Charakter. Die erste schriftliche Erwähnung datiert aus dem Jahr 1078, als der Graf Otakar dem Kloster Hradisko eine neue Grundstücke schenkte. Die Gemeinde wurde 1850 zur selbständigen Gemeinde, wurde 1919 in die Stadt Olomouc eingegliedert. Hejčín entwickelte sich durch den Bau der Eisenbahnstrecke Olomouc-Čelechovice, die 1851 durch den Kataster der Gemeinde verlief, zu einem wichtigen Ort. Die Bevölkerungszahl vervierfachte sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Die Gemeinde verband sich städtebaulich mit dem Norden, Westen und Süden. 1919 wurde der Sportverein FK Hejčín gegründet, der heute SK Sigma Olomouc ist. Ein bekanntes Kulturzentrum ist das Lauterkeks-Theater Kašpárkova říše. In Hejčín gibt es mehrere historische Gebäude und Räume, darunter der Kirchturm des Kathedralskirchens von Cyrill und Methodius, der 1929–1935 errichtet wurde. Die alte tschechische Schule aus dem Jahr 1871 und die spätere Mädchenschule aus dem Jahr 1912 sind noch erhalten. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturelle Bedeutung bekannt, mit Figuren wie dem Maler Jan Spáčil und dem Lauterkeks-Theater. Die Umgebung umfasst die Nachbargemeinden Řepčín, Neředín und Nová Ulice.

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Art
Katastralgemeinde in Tschechien, Gemeindeteil in Tschechien
Ort
Olmütz

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