Osterbek

📷 Image: Wikimedia Commons

Hamburg

Osterbek

Nebenfluss der Alster

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Die Osterbek ist ein Bach in Hamburg, der in Farmsen-Berne entspringt und als „Langer Zug“ in die Außenalster mündet. Der Oberlauf ist weitestgehend begradigt, während der Abschnitt zwischen Turnierstieg und Berberweg 2003 renaturiert wurde. Der Bach wird an der Tunnelrampe der U-Bahn durch einen Düker geleitet und wird nahe der Schiffbau-Versuchsanstalt von der Seebek aus dem Bramfelder See gespeist. Der Osterbekkanal wurde von 1863 bis 1912 schrittweise ausgebaut und zog Industrieansiedlungen an, darunter die Gummifabrik und die Kampnagel-Fabrik. Heute ist die Alsterwerft am Kanal beheimatet, wo Alsterschiffe gewartet und repariert werden. Bis 1984 gab es einen Linienverkehr mit der Linie 52, und bis in die 1930er Jahre fuhren Barkassen als Anschlussverkehr zwischen Mühlenkamp und dem Stadtparksee. Die Osterbek verläuft durch verschiedene Räume, darunter den Barmbeker Stichkanal, der zum Stadtparksee führt. Im Osterbekkanal leben Rotaugen, Brassen und Flussbarsche, während Aale ideale Lebensbedingungen am Kanalgrund finden. In den Teichrosenfeldern und am Langen Zug kommen Karpfen und Schleien vor. An der Wasseroberfläche lassen sich im Sommer Schwärme von Alanden und Rapfen beobachten. Die Osterbek ist Namensgeber des Gymnasiums Osterbek in Bramfeld.

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Art
Fluss
Ort
Hamburg
Seehöhe
11 m

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