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Hirschbach
Gemeinde im Landkreis Amberg-Sulzbach in Deutschland
Hirschbach liegt im Tal des gleichnamigen Baches, eines Zuflusses der Pegnitz, im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach. Die Gemeinde grenzt an den Landkreis Nürnberger Land und umschließt die Gemarkungen Achtel, Eschenfelden und Hirschbach. Der Ort zählt zur Metropolregion Nürnberg und ist von der Natur geprägt, die durch die umliegenden Berge und Flüsse geformt wurde. Hirschbach wurde erstmals 1225 in einer Nürnberger Urkunde erwähnt, wobei der Name vermutlich auf den Personennamen Heri zurückgeht. Die Gemeinde war im Mittelalter ein wichtiger Standort für Eisen- und Kupferhammerwerke, wodurch ihre wirtschaftliche Bedeutung wuchs. Die Kirche des Ortes wurde 1460 geweiht und wird heute von katholischen und evangelischen Gemeinden gemeinsam genutzt. Die Gemeinde war auch im Landshuter Erbfolgekrieg beteiligt und wurde später Teil der Verwaltungsgemeinschaft Königstein. Hirschbach ist bekannt für seine Klettersteige wie den Norissteig und den Höhenglücksteig sowie die Klettermassive in der Umgebung. Zudem gibt es einen Höhlenwanderweg, der an 30 Höhlen vorbeiführt, und Sehenswürdigkeiten wie die Schlangenfichte von Großmeinfeld und den Kallmünzerblock Zyprianstein. Die Gemeinde hat eine Simultankirche und eine Partnerschaft mit dem Dorf Hirschbach in Thüringen. Die Politik wird vom Gemeinderat mit 13 Mitgliedern gestaltet, der seit 2020 mit Hermann Mertel als Bürgermeister führt.
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- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Amberg-Sulzbach
- Seehöhe
- 390 m
Nearby
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