Maisprach

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Maisprach

Gemeinde im Kanton Basel-Landschaft in der Schweiz

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Maisprach ist eine Gemeinde im Bezirk Sissach des Kantons Basel-Landschaft. Sie liegt in einer Talsohle am südlichen Abhang des Sonnenbergs und ist das nördlichste Dorf des Oberbaselbietes. Der Ortsname geht auf das Jahr 1180 zurück und könnte aus keltoromanischen oder althochdeutschen Elementen bestehen. Die Gemeinde umfasst zwei große Höfe, die im Mittelalter von verschiedenen Herren verwaltet wurden. 1461 gelangte das Dorf durch Verkauf in den Besitz der Stadt Basel. Das Dorf war im 15. Jahrhundert von einem Brand schwer getroffen und hat eine lange Tradition des Weinbaus, der im Wappen der Gemeinde symbolisiert wird. Zudem wurden im 2. Jahrhundert n. Chr. römische Villen und ein Friedhof entdeckt, sowie im 7. Jahrhundert Bestattungen in den Ruinen eines Gutshofes. Die Pfarrkirche St. Maria, die seit dem 8. Jahrhundert besteht, und das Wohnhaus Möhlinstrasse 13 aus dem 18. Jahrhundert sind wichtige Sehenswürdigkeiten. Die Gemeinde ist auch für die Seidenbandindustrie und die Uhrensteinschleiferei bekannt.

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Art
Gemeinde der Schweiz
Ort
Bezirk Sissach
Denkmalstatus
Schützenswertes Ortsbild der Schweiz
Seehöhe
379 m

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