Triftern

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Triftern

Markt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn

Triftern liegt im Isar-Inn-Hügelland am Altbach in einem Seitental der Rott. Der Ort ist etwa sieben Kilometer südöstlich von Pfarrkirchen und 17 Kilometer nördlich von Simbach. Die nächstgelegene Bahnstation ist Anzenkirchen, fünf Kilometer entfernt. Triftern besteht aus 95 Gemeindeteilen und ist ein Markt im Landkreis Rottal-Inn. Der Name des Ortes geht auf das althochdeutsche „truftrin“ zurück, das mit dem Holztransport verbunden ist. Erstmals urkundlich erwähnt wurde der Ort während der Regierungszeit des Bischofs Reginhar von Passau. Im 14. Jahrhundert erhielt Triftern das Marktrecht, und 1486 wurde das Wappenrecht verliehen. Der Markt gehörte zum Rentamt Landshut und zum Landgericht Pfarrkirchen. 1860 wurde die Justizgewalt entzogen, und im Zuge der Verwaltungsreformen entstand die heutige Gemeinde. Triftern ist bekannt für die Pfarrkirche St. Stephan, einen spätgotischen Bau aus dem 15. Jahrhundert, sowie das ehemalige Schloss Triftern und das Weiherhaus. Die Kaser Steinstube, ein Blockstrom aus dem Quartär, wurde als Naturdenkmal und Geotop ausgewiesen. Die Gemeinde zählt auch Persönlichkeiten wie den Olympiasiegerin Barbara Engleder und den Theologen Hans Rechenmacher.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht, Markt in Deutschland
Ort
Landkreis Rottal-Inn
Seehöhe
391 m
Sources:Triftern (CC0-1.0)

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