San Andrés y Sauces

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San Andrés y Sauces

Gemeinde auf der Kanarischen Insel La Palma, Spanien

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San Andrés y Sauces liegt im Nordosten der Kanareninsel La Palma und grenzt im Norden an Barlovento und im Süden an Puntallana. Der Ort besteht aus mehreren Ortschaften, darunter die Stadt Los Sauces mit ihrer großen Kirche Nuestra Señora de Montserrat und dem Park Antonio Herrera. Der ältere Teil San Andrés liegt an der Küste zwischen Bananenplantagen und war lange Zeit das administrative Zentrum der Region. Im Norden der Gemeinde liegen das Naturschwimmbecken Charco Azul und der Fischerhafen Puerto Espíndola. San Andrés y Sauces wurde bereits nach der Eroberung der Insel im 16. Jahrhundert gegründet und erhielt Stadtrechte. Die Kirche San Andres Apostol wurde 1515 errichtet und galt als Schutzheiligen der Region. In den Ortsteilen Las Lomadas und Los Galguitos befinden sich Wallfahrtskapellen aus der spanischen Eroberungszeit. Die Gemeinde war zudem ein bedeutender Zuckerrohranbauort, der bis heute zur Rumproduktion beiträgt. Die historischen Spuren der Zuckerrohrproduktion sind in Museen und Herrenhäusern sichtbar. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre Landwirtschaft geprägt, insbesondere durch Bananenplantagen, die große Flächen überdecken. Zur Versorgung der Landwirtschaft wurden mehrere Wasserspeicher gebaut. Die Gemeinde umfasst mehrere Orte, darunter Los Sauces, San Andrés und Quinta Zoca. Die Bevölkerungszahl ist seit den 1960er-Jahren kontinuierlich gesunken.

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Art
Gemeinde in Spanien
Ort
Provinz Santa Cruz de Tenerife
Seehöhe
260 m
Sources:San Andrés y Sauces (CC0-1.0)

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