Wurmannsquick

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NiederbayernBezirk Niederbayern

Wurmannsquick

Markt in Deutschland

Wurmannsquick liegt im niederbayerischen Landkreis Rottal-Inn, in der Region Landshut. Der Ort ist eingebettet in eine typische niederbayerische Hügellandschaft und befindet sich etwa sechs Kilometer südlich von Eggenfelden. Er ist von mehreren Nachbarorten umgeben und liegt direkt an der B 20. Der Markt ist sechs Kilometer vom Bahnhof Eggenfelden entfernt, der an der Bahnstrecke Passau–Neumarkt-Sankt Veit liegt. Die Gemeinde besteht aus 93 Gemeindeteilen, die sich über einen großen Raum verteilen. Der Name Wurmannsquick entstand aus dem Personennamen Purgman und dem mittelhochdeutschen „gewike“, was „Wegscheide“ bedeutet. Der erste urkundliche Nachweis stammt aus dem Jahr 1220, als der Ort im Besitz der Wittelsbacher war. Im 14. Jahrhundert erhielt Wurmannsquick Marktrecht und das Recht des Wochenmarktes. 1875 brannte der Markt fast vollständig ab, wurde aber schnell wiederhergestellt. Die Pfarrkirche St. Andreas wurde 1881 von Johann Baptist Schott erbaut und 2002 renoviert. Wurmannsquick ist bekannt für seinen langgestreckten Marktplatz, der neu gestaltet wurde, und die neuromanische Kirche St. Andreas. Die Kirche besitzt eine helle Wandpfeileranlage mit Ziegelmauern aus dem Jahr 1881. Die Ausstattung ist barock und modern. Die Gemeinde zählt mehrere Ehrenbürger, darunter die ehemaligen Bürgermeister Alois Renner und Ludwig Watzinger. Prominente Söhne und Töchter der Gemeinde sind Physiker, Künstler und Kirchenmaler, die in verschiedenen Bereichen berühmt sind.

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Art
Markt in Deutschland, Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Rottal-Inn
Seehöhe
500 m
Sources:Wurmannsquick (CC0-1.0)

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