Mariä Namen
Kirchengebäude in Nennslingen
Mariä Namen ist eine römisch-katholische Filialkirche in Nennslingen, einem Markt im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen. Sie liegt auf einer Anhöhe westlich des Ortskerns und hat eine Höhe von 537 m ü. NHN. Das Gebäude steht an der Adresse Kirchweg 5 und wurde 1958 geweiht. Sie ist eine Filialkirche der Pfarrei Pfraunfeld im Bistum Eichstätt. Die Kirche wurde 1957 gebaut und 1958 geweiht. Der Architekt war Walter Zischek. Sie wurde für die Flüchtlinge und Heimatvertriebenen aus dem Osten errichtet, die in das hauptsächlich evangelische Nennslingen zogen. An der Vorderseite befindet sich ein Glasgemälde von Emil Böhm, das die Schutzmantelmadonna zeigt. 2002 wurde ein Volksaltar mit einer Christusdarstellung geweiht. Die Kirche hat einen ovalen Grundriss und ist eine Besonderheit des Landkreises. Sie ist nicht in die Bayerische Denkmalliste eingetragen. Die Kirche liegt außerhalb des Ortskerns und bietet einen Ausblick auf die Umgebung. Die Anlage umfasst einen Kirchweg und ist Teil der regionalen Gottesdienststruktur.
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- Art
- Filialkirche, Archäologische Stätte, Kirchengebäude
- Ort
- Nennslingen
- Adresse
- Kirchweg 5
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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