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Burgruine Gomarn
Burgruine in Kärnten
Die Burgruine Gomarn liegt auf einem Hügel bei Bad St. Leonhard im Lavanttal und steht unter Denkmalschutz. Sie ist eine der ältesten Bauten der Region und wurde erstmals 1278 urkundlich erwähnt. Der Bergfried mit quadratischem Grundriss ist der älteste erhaltene Teil, während viergeschoßige Mauerreste aus dem 15. Jahrhundert erhalten sind. Die Stadtmauer im Südwesten ist ein wichtiger Bestandteil der Befestigung. Die Burg war einst Sitz bambergischer Verwalter und spielte eine zentrale Rolle im Besitzkomplex des Bistums Bamberg. Die Entstehung der Stadt Bad St. Leonhard im Lavanttal wurde durch reiche Erzlager in der Umgebung gefördert. Die Burg brannte 1762 nieder und wurde 1808 erneut zerstört. Sie war bis ins 18. Jahrhundert als Burgfried ausgebaut. Der weitläufige Innenhof der Burgruine dient heute als Veranstaltungsort. Die Ruine bietet Ausblicke auf die umliegende Landschaft und ist Teil der historischen Landschaft des Lavanttales. Die Umgebung umfasst die Stadt Bad St. Leonhard sowie die Region um Wolfsberg und Villach. Die Burgruine ist ein Teil der kulturellen Landschaft Kärntens.
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- Art
- Burgruine
- Ort
- Bad St. Leonhard im Lavanttal
- Adresse
- Bad St. Leonhard im Lavanttal
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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