Deutz Abbey

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Deutz Abbey

Kirchengebäude und ehemaliges Benediktinerkloster in Köln-Deutz

Die Benediktinerabtei St. Heribert in Deutz war ein Kloster an der Stelle des römischen Kastells Divitia. Die Klosterkirche Alt St. Heribert zählt zu den 13 romanischen Kirchen in Köln, die vom Förderverein betreut werden. Sie steht an der Rheinuferpromenade und ist Teil der historischen Stadtsilhouette Deutz. Die Abtei wurde 1002 von Kölner Erzbischof Heribert gegründet und war bis ins 18. Jahrhundert ein bedeutendes religiöses Zentrum. Die Abtei war bis 1804 ein Benediktinerkloster und wurde 1784 durch ein Rheinhochwasser beschädigt. 1804 wurde die Klosterkirche zur Pfarrkirche erhoben. Die heutige Kirche ist eine dreischiffige Basilika mit Kreuzrippengewölben und Chorflankentürmen. Sie wurde im 17. Jahrhundert auf dem Fundament der romanischen Kirche errichtet und im 19. Jahrhundert renoviert. Die Kirche ist heute Gottesdienststätte der griechisch-orthodoxen Gemeinde und beherbergt eine Ikonostase. Im Inneren der Kirche sind Wandgemälde des Künstlers Werner Weber zu sehen. An der Süd-West-Seite der Abtei steht ein Stahlkreuz mit Inschrift, das den Bau und die Renovierung der Kirche datiert. Die ehemalige Klosterkirche ist Teil der Deutzer Rheinuferpromenade und umgeben von historischen Gebäuden. Die Abtei ist ein Teil der Stadtsilhouette und ein Zeugnis der katholischen und orthodoxen Geschichte Deutz.

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Art
Kirchengebäude, Kloster, religiöse Gemeinschaft
Ort
Deutz
Erbaut
1001
Baustil
Romanische Architektur
Denkmalstatus
Baudenkmal in Nordrhein-Westfalen

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