Konstantinovy Lázně
Gemeinde in Tschechien
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Konstantinovy Lázně ist ein Kurort im Plzeňský kraj, Tschechien, mit 895 Einwohnern. Er liegt in Westböhmen, 40 km nordwestlich von Pilsen, in einer waldreichen Region. Nördlich der Gemeinde befindet sich Bezdružice, südlich Stříbro. Das Heilbad hat seit dem 16. Jahrhundert bekanntes Schwefelwasser und wurde 1803 als erstes Badehaus eingerichtet. 1836 erwarb der Erbprinz Konstantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg das Bad und baute es aus. 1900 wurde der Ort nach ihm benannt. Das Kurort hat eine Eisenbahnverbindung seit 1901 und war bis 1945 deutsch besiedelt. Heute ist es der einzige Kurort im Plzeňský kraj. In der Gemeinde gibt es mehrere Ortsteile, darunter Dlouhé Hradiště und Nová Ves. 2,5 km südlich von Dlouhé Hradiště liegt die Ruine der Burg Gutštejn. Nordöstlich der Gemeinde stehen die Reste der Falstein. Im August findet das Country folk Festival Lázeňská struna statt. Die Gemeinde umfasst sieben Katastralbezirke und besteht aus acht Ortsteilen. Die Ruine der Burg Gutštejn ragt über dem Tal der Hadovka. Die Reste der Falstein liegen auf einem Sporn über dem Tal des Úterský potok. Das Museum für Feuerwehrtechnik ist eines der Sehenswürdigkeiten. Die Haltestelle Kokašice ist näher an den Kuranlagen als der ursprüngliche Bahnhof.
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- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Tachov
- Seehöhe
- 520 m
- Website
- http://www.konst-lazne.cz
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