Rettenbach am Auerberg

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SchwabenBezirk Schwaben

Rettenbach am Auerberg

Gemeinde im Landkreis Ostallgäu in Bayern

Rettenbach am Auerberg liegt im schwäbischen Landkreis Ostallgäu, inmitten von Berglandschaften. Der Ort ist Teil der Verwaltungsgemeinschaft Stötten am Auerberg und umgeben von Nachbarorten wie Bernbeuren und Stötten. Die Gemeinde umfasst sechs Gemeindeteile, darunter das Kirchdorf Rettenbach am Auerberg und die Einöden Birkenberg und Weichberg. Auf der Kappelhöhe, der höchsten Erhebung der Gemeinde, befindet sich eine Kapelle und ein Fernmeldeturm. Der Ort wurde erstmals um 1100 urkundlich erwähnt und gehörte bis 1280 dem Kloster Ottobeuren. Die Pfarrkirche St. Vitus, die 1500 errichtet und 1508 geweiht wurde, ist ein prägendes Zeugnis der Geschichte. Im Zuge der Säkularisation kam Rettenbach 1803 an Bayern, und 1978 wurde der Ort eingemeindet. Nach langen Auseinandersetzungen erlangte Rettenbach 1994 wieder Selbständigkeit, was in einem Lied und Glockengeläut symbolisiert wurde. Rettenbach am Auerberg ist bekannt für seine landwirtschaftliche und gewerbliche Wirtschaft, darunter den Maschinenbau. Die Gemeinde besitzt die erste SB-Tankstelle für reines Pflanzenöl und fördert regionale Wirtschaftskreisläufe. Zudem ist Rettenbach aufgrund des niedrigen Gewerbesteuerhebesatzes von 250 % ein attraktiver Standort. Die Gemeinde zählt zu den wichtigsten Persönlichkeiten Anton Geiß, der als Politiker und Staatspräsident bekannt ist.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Ostallgäu
Seehöhe
832 m
Sources:Rettenbach am Auerberg (CC0-1.0)

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