Eitting

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Landkreis ErdingBezirk Landkreis Erding

Eitting

Gemeinde in Deutschland

Eitting liegt im Erdinger Moos, in der Nähe von Freising und unweit des Münchner Flughafens. Der Mittlere-Isar-Kanal fließt direkt am Ortsrand und beherbergt das Wasserkraftwerk Eitting. Südlich der A 92 erstreckt sich das Naturschutzgebiet Viehlaßmoos, wobei der westliche Teil zur Gemeinde gehört. Westlich von Gaden liegt das Freisinger Buckl. Die Gemeinde besteht aus fünf Teilen, darunter Eittingermoos und Gaden, die jeweils als Kirchdorf bekannt sind. Eitting wurde erstmals 811 als „Utinga“ urkundlich erwähnt und war seitdem im Besitz des Hochstifts Freising. Im Jahr 1818 entstand die Gemeinde durch das Gemeindeedikt. Gaden wurde bereits 1232 erwähnt, während Eittingermoos erst 1828 als Unterkunft für Torfstecher geschaffen wurde. Das Kraftwerk Eitting, errichtet 1921–1925, nutzt die Energie des Kanals. Die Gemeinde entwickelte sich bis 2015 deutlich, wobei die Einwohnerzahl stieg. Eitting zeichnet sich durch seine Kirchen aus, darunter die Pfarrkirche St. Georg, erbaut 1713–1719, und die Filialkirche St. Jakobus der Ältere in Gaden. Die Wappen und Flagge der Gemeinde spiegeln ihre Geschichte wider, mit dem Bischofsstab und dem Eberkopf als Symbol. Die Infrastruktur umfasst eine Grundversorgung, eine Brauerei und eine Schule. Die Verkehrsanbindung ist durch die A 92 und die Buslinie 569 gegeben, wobei Fluglärm bei Ostwind ein Problem darstellt.

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Art
Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
Ort
Landkreis Erding
Seehöhe
451 m
Sources:Eitting (CC0-1.0)

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