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Răcășdia
Gemeinde in Rumänien
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Răcășdia liegt im Südwesten des Kreises Caraș-Severin, an der Bahnstrecke Oravița-Baziaș, der ersten Eisenbahnstrecke Rumäniens, und an der Nationalstraße DN57 Moravița-Orșova. Die Gemeinde umfasst neben dem Ortssitz auch das Dorf Vrăniuț. Sie ist etwa 65 km von Reșița, sieben km von Oravița und 45 km von Moldova Nouă entfernt. Die Region ist geprägt von flachem Land und flussbegleitenden Siedlungen, die sich entlang der Bahnlinie und Straßen erstrecken. Der Name der Ortschaft leitet sich vom Bach Răcășdiuța ab, der das Dorf durchquert. Der Flussname stammt vom Flusskrebs „Rac“, der dort reichlich vorkam. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert aus dem Jahr 1440. In alten kirchlichen Dokumenten finden sich Varianten wie Racajdia oder Racajtia. Im 17. Jahrhundert wurde der Name in verschiedenen Schreibweisen erwähnt, darunter Rakastia oder Rakasdia. 1717 wurde die Ortschaft auf der Josephinischen Landaufnahme erfasst. Răcășdia hat sich als kultureller und historischer Ort entwickelt, der durch bedeutende Ereignisse geprägt ist. 1933 besuchte König Carol II. die Gemeinde und legte den Grundstein für ein Kulturhaus. Die Gemeinde ist ein Zentrum für lokale Traditionen und verfügt über ein Dorf, das eng mit dem Ort verbunden ist. Die Umgebung besteht aus flachen Ebenen und landwirtschaftlich genutzten Flächen, die den Charakter der Region bestimmen.
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- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Caraș-Severin
- Adresse
- Strada Principală, nr. 535, Comuna Răcășdia, jud. Caraș-Severin, 327315
- Erbaut
- 1690
V okolí
- Ciuchici6.8 km
- Așezare9.6 km
- Așezare fortificată9.8 km
- Situl arheologic de la Vărădia, punct „Dealul Chilii”9.8 km
- Oravice7.9 km
- Grădinari11.1 km
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