Grădinari

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Města a obce

Grădinari

Gemeinde in Rumänien

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Grădinari liegt im Süden des Kreises Caraș-Severin, an der Nationalstraße DN57 Moravița–Oravița, 11 km nordwestlich von Oravița. Die Gemeinde umfasst neben dem Hauptort auch das Dorf Greoni. Die Region ist geprägt von flacher Landschaft und landwirtschaftlich genutztem Boden. Die Ortschaft ist Teil der Region Banat, die historisch und kulturell von mehreren Völkern geprägt ist. Die Ortschaft wurde erstmals 1723 unter der Bezeichnung Kakova urkundlich erwähnt und gehörte damals zum Distrikt Werschetz. Im 18. Jahrhundert war der Ort direkt dem Wiener Hofkammer unterstellt. 1855 wurde die Domäne von der Österreichisch-ungarischen Staatseisenbahngesellschaft erworben. Bekannt wurde der Ort durch den Kakova-Meteorit, der 1858 in der Gegend fiel und später ins Naturhistorische Museum Wien gebracht wurde. Grădinari ist durch seine historischen Verbindungen mit Österreich-Ungarn und die Magyarisierung der Ortsnamen geprägt. Die Ortsbezeichnung wurde 1964 in Grădinari geändert. Die Gemeinde hat eine kulturelle Vielfalt, die sich in den Traditionen und der Landschaft widerspiegelt. Die Umgebung bietet landwirtschaftliche Flächen und natürliche Sehenswürdigkeiten.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Caraș-Severin
Adresse
Strada Principală, nr. 190, Comuna Grădinari, jud. Caraș-Severin, 327230
Erbaut
1597
Zdroje:Grădinari (CC0-1.0)

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