Dalnic

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Města a obce

Dalnic

Gemeinde in Rumänien

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Dalnic liegt westlich der Kronstädter Senke, in den Südostausläufern der Bodocer Berge, ein Teilgebirge der Ostkarpaten. Der Ort befindet sich im Zentrum des Kreises Covasna und am gleichnamigen Bach, einem rechten Nebenfluss des Râul Negru. Er ist zwei Kilometer westlich der Nationalstraße DN11 und 15 Kilometer südwestlich von Târgu Secuiesc sowie etwa 25 Kilometer nordöstlich von Sfântu Gheorghe. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war bis in die Jungsteinzeit besiedelt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung des Gebiets zurück. Im Königreich Ungarn gehörte Dalnic dem Stuhlbezirk Kézdi an und wurde 1950 dem Kreis Covasna zugeordnet. 2004 wurde Dalnic zur eigenständigen Gemeinde. Die Bevölkerung besteht aus verschiedenen ethnischen Gruppen, darunter Magyaren, Rumänen und Roma. Dalnic ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter die reformierte Kirche, die Herrenhäuser der Adelsfamilien Hadnagy, Gál und Beczásy sowie das Denkmal für György Dózsa. Die Kirche wurde mehrfach renoviert und enthält gotische und romanische Elemente. Die Herrenhäuser sind unter Denkmalschutz und belegen die reiche Geschichte der ungarischen Adelsfamilien. Die Gemeinde hat auch bedeutende Persönlichkeiten hervorgebracht, darunter der Bauernführer György Dózsa.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Str. Principală 45
Erbaut
1332
Zdroje:Dalnic (CC0-1.0)

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