Moacșa

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Města a obce

Moacșa

Gemeinde in Rumänien

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Moacșa liegt in der Kronstädter Senke, in den Südausläufern der Bodocer Berge, ein Teilgebirge der Ostkarpaten. Der Ort befindet sich in der historischen Region Szeklerland im Kreis Covasna und liegt am Bach Pădureni, einem rechten Zufluss des Râul Negru. Er ist an der Nationalstraße DN11 und der Bahnstrecke Brașov–Sfântu Gheorghe–Târgu Secuiesc gelegen, etwa 15 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Der Ort wurde erstmals 1332 urkundlich erwähnt und war bis ins 20. Jahrhundert von Szeklern bewohnt. Archäologische Funde deuten auf eine Besiedlung bereits in der Römerzeit und in der Jungsteinzeit hin. In der Region wurden mehrere Erdwälle sowie eine Hütte und ein Backofen entdeckt. Auf dem Gebiet des Dorfes Pădureni wurden Funde aus verschiedenen Epochen gefunden, die im Museum in Sfântu Gheorghe ausgestellt sind. Moacșa ist bekannt für seine reformierte Kirche aus dem 15. Jahrhundert, die im 19. Jahrhundert umgebaut wurde, und das Landhaus der ungarischen Adelsfamilie Babós-Forró aus dem Jahr 1825. Zudem existiert ein Stausee, der in den 1980er Jahren gebaut wurde. Die Gemeinde umfasst auch das eingemeindete Dorf Pădureni, das mit seiner Geschichte und Kultur eng mit Moacșa verbunden ist.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Moacsa, nr. 354
Seehöhe
546 m
Zdroje:Moacșa (CC0-1.0)

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