Reci

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Města a obce

Reci

Gemeinde in Rumänien

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Reci liegt südöstlich des Siebenbürgischen Beckens in der Depresiunea Brașovului, im historischen Szeklerland. Der Ort befindet sich in der Südhälfte des Kreises Covasna, südöstlich des Bodoc-Gebirges, am rechten Ufer des Flusses Râul Negru und der Nationalstraße DN 13E. Er ist etwa 20 Kilometer westlich der Stadt Covasna und 13 Kilometer östlich der Kreishauptstadt Sfântu Gheorghe. Auf der Gemeindefläche befinden sich mehrere Seen, davon 14,2 Hektar in der Nähe des Gemeindezentrums. Der nächstgelegene Bahnhof liegt im eingemeindeten Dorf Bita. Der Ort wurde erstmals 1332 oder 1334 urkundlich erwähnt und war bis ins 19. Jahrhundert von Szeklern bewohnt. Die Besiedlung des Gebiets datiert in die Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit, wobei archäologische Funde im Museum in Sfântu Gheorghe ausgestellt sind. Die Gemeinde gehörte in der Zeit des Königreichs Ungarn zum Stuhlbezirk Kézdi und Sepsi, später zum historischen Kreis Trei-Scaune und ab 1950 zum Kreis Covasna. 1964 wurde das Dorf Comolău mit Reci vereinigt. Reci ist vor allem durch seine landwirtschaftliche Nutzung geprägt, mit Anbau von Mais, Hafer und Kartoffeln sowie Viehzucht. Die Gemeinde verfügt über mehrere Denkmäler, darunter die reformierte Kirche, den Turm aus dem 13. Jahrhundert, das römische Kastell Comolău und Herrenhäuser aus dem 18. Jahrhundert. Zudem gibt es ein sandiges Naturschutzgebiet mit Teichen und seltenen Pflanzen. Die Ethnographin Anikó Salamon, geboren und verstorben in Reci, ist eine bedeutende Persönlichkeit der Region.

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Art
Gemeinde in Rumänien
Ort
Kreis Covasna
Adresse
Reci Nr. 268
Zdroje:Reci (CC0-1.0)

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