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Lalaye
französische Gemeinde
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Lalaye liegt in den Vogesen, im Tal des Giessen, einem Nebenfluss des Ill. Die Gemeinde befindet sich drei Kilometer von Villé entfernt und grenzt an Fouchy, Bassemberg und Urbeis. Auf der westlichen Seite des Tales erstreckt sich das Vallon de charbes, das mit dem Mont den höchsten Punkt der Gemeindegemarkung markiert. Die Gemeinde umfasst mehrere Ortsteile, darunter Blanc-Noyer, Chindé und Wachtembert. Im Norden grenzt sie an Steige, im Süden an Maisonsgoutte und Saint-Martin. Lalaye wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört, nach dem die romanischen Siedler aus Lothringen angesiedelt wurden. Der Ortsteil Charbes war früher als „Mittelscheer“ bekannt und wurde im 18. Jahrhundert als Charpe bezeichnet. Bis um 1900 war Bergbau ein wichtiger Teil der Wirtschaft, wobei vor allem Erz, Bleiglanz und Antimon gefördert wurden. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg verlor der Ort jeweils mehrere Einwohner. Die Sehenswürdigkeiten von Lalaye umfassen die Kirche Sainte Aurélie aus dem 18. Jahrhundert sowie die Kapelle Le rocher Notre Dame. Auf einem Felsen steht eine Marienstatue, und die Croix des morts aus dem Jahr 1702 erinnert an die Opfer der Französischen Revolution. Zudem sind die Maisons d'habitation und Maisons des mineurs aus dem 18. Jahrhundert erhalten geblieben.
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- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Bas-Rhin
- Seehöhe
- 822 m
- Website
- https://www.lalaye.fr/
V okolí
- Fouchy602 m
- Bassemberg1.5 km
- Maisonsgoutte2.6 km
- abbaye de Honcourt2.5 km
- Breitenau2.1 km
- château Saint-Jean2.7 km
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