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abbaye de Honcourt
Kloster in Frankreich
Kloster Hugshofen war ein Benediktinerabtei bei Saint-Martin im unterelsässischen Weilertal, heute Sélestat in Frankreich. Es lag im Schutzgebiet der Straßburger Bischöfe und war bis zur Reformation bestehen. Die Abtei wurde im Jahr 1000 gegründet und erhielt 1061 die Zuständigkeit der Straßburger Domkirche. Im 12. Jahrhundert wurde sie durch die St. Georgener Klosterreform beeinflusst und erhielt die „römische Freiheit“. Die Abtei war eng mit der Familie von Hirrlingen verbunden, die als Stifter und Vögte eine wichtige Rolle spielten. Das Kloster war ein bedeutendes Reformkloster, das bis ins 15. Jahrhundert bestand und mehrfach verwüstet wurde. Die Mönchsgemeinschaft versuchte, den Einfluss von Bischof und Vogt einzuschränken, was zu Konflikten führte. Die Abtei wurde im 16. Jahrhundert aufgelöst, wobei die Klosterkirche bis 1782 erhalten blieb. Die Abtei war auch für ihre Verbindungen zu anderen Klöstern wie St. Georgen im Schwarzwald bekannt. Paul Volz war ein bekannter Abt, der bis 1526 das Kloster leitete. Die Abtei Hugshofen war ein bedeutender Ort im elsässischen Raum, der durch seine Verbindungen zu anderen Klöstern und Stiftungen bekannt war. Die Klosterkirche war ein romanischer Zentralbau mit besonderem Baustil. Die Abtei war auch für ihre Rolle in der Reformation bekannt, da sie im Zeitalter der Reformation aufgelöst wurde. Die Abtei war ein Zentrum des Benediktinertums und hatte eine wichtige Rolle in der Region. Die Abtei war auch für ihre Verbindungen zu der Familie von Hirrlingen bekannt, die eine wichtige Rolle in der Geschichte der Abtei spielten.
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- Art
- Abtei, religiöse Gemeinschaft
- Ort
- Saint-Martin
- Erbaut
- 1001
- Denkmalstatus
- Kulturerbe-Verzeichnis in Frankreich
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