📷 Bild: Wikimedia Commons
Tauț
Gemeinde in Rumänien
Tauț liegt am Fuße des Zărand-Gebirges und ist eine Gemeinde im Kreis Arad, im Westen Rumäniens. Die Gemeinde umfasst neben dem Ortssitz auch die Dörfer Minișel, Minișu de Sus und Nadăș. Sie befindet sich in einer landschaftlich vielfältigen Region, die von Hügeln und Flüssen geprägt ist. Die Gemeinde ist von anderen Orten im Kreis Arad umgeben und hat eine gut verkehrstechnische Verbindung zur Kreishauptstadt Arad. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes geht auf das Jahr 1496 zurück, als der Name Feltoth genannt wurde. Im Laufe der Geschichte gehörte der Ort zu verschiedenen Herrschaften, darunter dem österreichischen und ungarischen Kaiserreich. Nach dem Vertrag von Trianon 1920 kam Tauț unter rumänische Herrschaft. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von archäologischen Funden und der Entwicklung der Region im Zuge der Habsburgermonarchie. Tauț ist bekannt für seine mittelalterliche Burgruinen, die unter Denkmalschutz stehen und eine bedeutende touristische Attraktion darstellen. Zudem existiert ein Stausee, der ein Feriendorf erschaffen hat. Die Kirche, die ursprünglich romanisch und später gotisch umgebaut wurde, ist ein weiteres Wahrzeichen. Die Gemeinde hat sich durch kulturelle und touristische Angebote sowie die Umgebung zu einem lebendigen Ort entwickelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Rumänien
- Ort
- Kreis Arad
- Adresse
- Loc.Tauţ, Str.Principală, Nr.613
- Seehöhe
- 141 m
- Website
- https://primariataut.ro/
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