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Champniers-et-Reilhac
französische Gemeinde
Champniers-et-Reilhac liegt im Département Dordogne, in der Region Nouvelle-Aquitaine, etwa 45 Kilometer östlich von Angoulême und 17 Kilometer nordöstlich von Nontron. Die Gemeinde grenzt an das Département Haute-Vienne und ist im Norden an Limousin angrenzend. Sie umfasst mehrere Weiler und Gehöfte, darunter Belair, Beyranne und Le Bost. Der höchste Punkt des Gemeindegebietes erreicht 360 Meter, der tiefste Punkt liegt am Zusammenfluss von Trieux und Nauzon bei 185 Metern. Die Landschaft ist pultschollenartig geneigt, wobei Champniers auf etwa 290 Metern und Reilhac auf 247 Metern liegt. Der Name Champniers geht auf das 14. Jahrhundert zurück und leitet sich aus den okzitanischen Wörtern champ und nier ab. Reilhac wurde erstmals 1365 in der Form Relhacum erwähnt und stammt vermutlich von der gallorömischen Person Regulus. Die Gemeinde war im Mittelalter Teil der Kastellanei Nontron und gehörte zum Templerorden. Im 18. Jahrhundert entstanden viele der heutigen Gebäude, und 1805 wurde die Gemeinde aus Champniers und Reilhac gebildet. 1847 wurde Champniers zum Hauptort und die heutige Schreibweise eingeführt. Die Gemeinde ist Teil des Naturparks Périgord-Limousin und umfasst ökologische Schutzgebiete wie die Talungen des Trieux und Nauzon sowie den Étang Grolhier, ein Vogelschutzgebiet. Die Flora umfasst vier charakteristische Pflanzenarten. Die Bevölkerung ist seit 1962 rückläufig, erreichte 1891 ihren Höchststand mit 1182 Einwohnern. Die Gemeinde verfügt über eine private Grundschule und ist im Jahr 2022 von Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen stark unterstützt worden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Dordogne
- Seehöhe
- 360 m
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