📷 Bild: Wikimedia Commons
Zamek w Miliczu
Palast in Polen
Der Zamek in Milicz ist eine Ruine eines Schlosses im Dolnyslasken, im Norden Polens. Er wurde im 13. Jahrhundert auf dem nördlichen Westen der Stadt Milicz errichtet, direkt an der linken Uferseite der Barycz. Die älteste gemauerte Teilung des Gebäudes war der Bischöfliche Palast. In seiner Blütezeit war das Schloss eines der größten in Schlesien. Der Zamek war mehrfach umgebaut und stand im Mittelpunkt von Auseinandersetzungen, etwa zwischen dem böhmischen König Jan von Luxemburg und dem Bischöflichen Bischof Nanker im Jahr 1339–1341. 1432 wurde das Schloss und die Stadt durch die Husaren zerstört. 1494 erwarb die Familie Kurzbach das Gut, und 1590 übernahm die Familie Maltazahn. 1797–1798 wurde ein neuer Schlossbau als Ersatz für das veraltete Schloss errichtet. Der Zamek bietet einen Blick auf die Barycz und die umliegende Landschaft. Die Ruinen sind Teil der historischen Stätte, die die Entwicklung des Schlosses und der Region widerspiegelt. Die Umgebung umfasst die Stadt Milicz und die umliegenden Dörfer, die im 13. Jahrhundert zum Schloss gehörten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Ort
- Milicz
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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