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Marl
Stadt im Kreis Recklinghausen (Nordrhein-Westfalen)
Marl ist eine Stadt im nördlichen Ruhrgebiet, Kreis Recklinghausen, Nordrhein-Westfalen. Sie liegt am Übergang vom Ruhrgebiet zum Münsterland und ist geprägt von Chemie und Bergbau. Mit 86.899 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt des Kreises und ein Mittelzentrum der Metropolregion Rhein-Ruhr. Die Stadt entstand vor allem durch die Zechen Brassert und Auguste Victoria sowie die Chemischen Werke Hüls. Marl ist bekannt für den Chemiepark, einen der größten Chemie-Verbundstandorte Europas, und das Grimme-Institut. Die Stadt wuchs durch industrielle Entwicklung innerhalb von 60 Jahren von einem Dorf zu einer Großstadt. Die Bevölkerungsdichte beträgt etwa 5.000 Einwohner pro km², wobei zentrale Gebiete bis zu 10.000 erreichen. Die Stadt gliedert sich in statistische Bezirke, die oft von historischen Grenzen abweichen. In der Stadt gibt es verschiedene Wohngebiete, darunter Marl und Brassert, Drewer, Hüls, Lenkerbeck, Sinsen und Polsum. Die Bergstraße ist eine wichtige Verbindungsstraße, die von West nach Ost verläuft. Die historische Entwicklung der Stadt ist eng mit der Industrialisierung verbunden, wobei sich die Siedlungen durch den Ausbau von Bahngleisen und Straßen ausbreiteten. Die Stadt hat sich durch moderne Planung und Verkehrswege weiterentwickelt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Große kreisangehörige Stadt, Stadt in Deutschland
- Ort
- Kreis Recklinghausen
- Seehöhe
- 70 m
- Website
- https://www.marl.de/
In der Nähe
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