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Ohrenbach
Gemeinde im Landkreis Ansbach in Bayern
Ohrenbach liegt im Landkreis Ansbach, nördlich von Rothenburg ob der Tauber und westlich von Burgbernheim. Die Gemeinde erstreckt sich auf einer welligen Hochebene aus Muschelkalk und ist von Ackerfluren und kleinen Waldinseln umgeben. Der Hauptort befindet sich am Oberlauf des Gailshofenerbachs, der den Ort durchfließt. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg ob der Tauber und zählt zur Metropolregion Nürnberg. Ohrenbach wurde erstmals 1290 als „Orenbach“ urkundlich erwähnt. Der Name leitet sich vom Bachnamen ab, der heute Bodenwiesgraben heißt. Die St.-Michaels-Kirche war ursprünglich eine Filiale der Kirche in Langensteinach, wurde 1449 zur Pfarrei erhoben. Im Bauernkrieg 1525 war der Ort Teil der Rothenburger Landwehr und wurde nach der Niederwerfung geplündert. Die Gemeinde gehörte seit dem 15. Jahrhundert zum Fraischbezirk der Reichsstadt Rothenburg. Ohrenbach ist bekannt für die Pfarrkirche St. Johannes der Täufer, das Schloss Habelsee und die ehemalige Johanniterkommende in Reichardsroth. Die Gemeinde ist Teil des Tourismusverbands Romantisches Franken und bietet Wanderwege wie den Zollernweg. Die Verwaltung ist dem Landgericht Rothenburg zugeordnet, und der Bürgermeister Johannes Hellenschmidt leitet die Gemeinde seit 2014.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Ansbach
- Seehöhe
- 409 m
- Website
- http://www.ohrenbach.de
In der Nähe
- Bodendenkmal in Ohrenbach, #D-5-6527-01243.0 km
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