Radostín nad Oslavou

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Radostín nad Oslavou

Gemeinde in Tschechien

Radostín nad Oslavou ist eine Minderstadt im Okres Žďár nad Sázavou, Tschechien. Sie liegt zwölf Kilometer nordwestlich von Velké Meziříčí und gehört zur Křižanovská vrchovina, einem Teil der Böhmisch-Mährischen Höhe. Der Ort liegt an der Einmündung des Znětínský potok in die Oslava und wird von der Staatsstraße II/354 durchquert. Nordwestlich erheben sich die Berge Šibeniční vrch und Holý vrch. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Radostín wurde erstmals 1365 urkundlich erwähnt und blieb bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts mit der Herrschaft Groß Meseritsch verbunden. 1961 wurde die Gemeinde dem Okres Žďár nad Sázavou zugeordnet und erhielt den Namenszusatz „nad Oslavou“. 2020 wurde sie zum Městys erhoben. In Radostín nad Oslavou gibt es die Kirche des hl. Bartholomäus mit einem Glockenturm, das Schloss Zahradiště in schlechtem Zustand sowie drei Kreuze am Šibeniční vrch. Die Umgebung umfasst die Nachbarorte Sazomín, Ostrov nad Oslavou und Kněževes. Die Landschaft ist geprägt von den umliegenden Bergen und der Oslava.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Žďár nad Sázavou
Seehöhe
526 m

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